JPG zu WebP konvertieren – Schneller laden, weniger Datenvolumen
Wer Bilder ins Web stellt, sollte JPG durch WebP ersetzen. Das von Google entwickelte Format liefert dieselbe Bildqualität bei deutlich kleineren Dateien – Ladezeiten sinken, Core Web Vitals verbessern sich, und mobile Nutzer freuen sich über weniger Datenverbrauch.

Warum WebP JPG schlägt
WebP nutzt modernere Kompressionstechniken als das aus dem Jahr 1992 stammende JPG. Im Schnitt sind WebP-Dateien bei verlustbehafteter Kompression 25–35 % kleiner – bei verlustfreier sogar 26 % gegenüber PNG. Das bedeutet schnellere Seiten und weniger Hosting-Kosten.
Alle aktuellen Browser unterstützen WebP seit Jahren: Chrome, Firefox, Edge, Safari (ab macOS 11) und Opera. Für sehr alte Browser kannst du JPG als Fallback per `<picture>`-Element ausliefern.
JPG zu WebP online konvertieren
Die einfachste Methode ist ein Online-Konverter. Lade deine JPG-Dateien hoch, wähle WebP als Zielformat und stelle bei Bedarf die Qualitätsstufe ein (80 ist meist optimal). Innerhalb weniger Sekunden bekommst du die kleineren WebP-Dateien zurück.
Pixshift verarbeitet die Bilder dabei direkt im Browser – schneller, sicherer und ohne Upload zu fremden Servern. Auch ganze Ordner mit hunderten Bildern lassen sich in einem Rutsch konvertieren.
Wann du JPG behalten solltest
Für Druck, Archivierung oder den Versand an Empfänger mit alten Programmen bleibt JPG die robustere Wahl. Auch in E-Mails ist WebP nicht in jedem Client darstellbar – hier riskierst du fehlende Vorschauen.
Faustregel: Web → WebP (oder besser AVIF), alles andere → JPG. Original-Aufnahmen vor der Konvertierung sicher aufbewahren – WebP ist verlustbehaftet, eine Rückkonvertierung bringt keine Qualität zurück.
WordPress, Shopify und Co.: Was musst du beachten?
WordPress unterstützt WebP seit Version 5.8 nativ — du kannst also direkt WebPs hochladen. Ältere Themes oder Plugins haken aber manchmal: Caches leeren und einmal die regenerierten Thumbnails kontrollieren spart Frust.
Shopify akzeptiert WebP im Theme, in Produkt-Galerien aber nicht überall. Hier hilft ein Fallback: Lade Original als JPG, Shopify generiert eigene WebPs für die Auslieferung. Das gilt fürs Backend — die Frontend-Performance gewinnt trotzdem.
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